Vermögens-Eigenschadenversicherung

Vermögens-Eigenschadenversicherung

Weniger Unternehmerrisiko – mehr Sicherheit

Mit der Vermögens-Eigenschadenversicherung von Zurich schützen sich Unternehmen gegen wirtschaftliche Schäden, die ihre Angestellten durch eine fahrlässige Pflichtverletzung verursachen. Ein Vermögensschaden kann schnell und unerwartet wichtige Liquiditätsreserven aufbrauchen und so die Existenz des Unternehmens bedrohen.
  • Highlights
    • Schutz für Unternehmen, Sparkassen, Städte und Gemeinden gegen Vermögensschäden
    • Sicherung der Liquidität und des Betriebsfriedens
    • Ein auf diesen Schutz spezialisiertes Team mit über acht Jahrzehnten Erfahrung
    • Schnelle Schadenbearbeitung und günstige Prämien
  • Produktinfos

    Versicherungsumfang

    Versicherungsumfang

    • Entschädigung für Vermögensschäden
    • Sicherung der Liquidität 
    • Erstattung von bestimmten Schadenermittlungskosten
    • Versicherung für Unternehmen mit Sitz in Deutschland und einem Umsatz von bis zu 200 Mio. EUR
    • Versicherungssumme bis zu 500.000 EUR wählbar

    Nicht versicherbar

    • Unternehmen, deren Gründungsdatum nicht mindestens 5 Jahre zurückliegt
    • Unternehmen mit unausgewogenen finanziellen Verhältnissen
    • Unternehmen aus folgenden Branchen: Finanzdienstleistungsunternehmen, Treuhänder, Reiseveranstalter, Eventagenturen
    • Tochterunternehmen im Ausland

      Nicht eingeschlossen

      In den Bedingungen sind fünf Ausschlussbereiche definiert: Spekulationen, unternehmerische Entscheidungen, Kassendifferenzen, Erfüllungs- und Gewährleistungsansprüche, anderweitige Versicherbarkeit, mittelbare Schäden und Krieg. Diese Beschränkungen beziehen sich vor allem auf Sachverhalte, welche durch andere Versicherungsverträge versicherbar sind oder aber sich generell einer Versicherbarkeit entziehen.

      Schadenbeispiele

      Menschen machen Fehler

      Jeder Mitarbeiter trägt durch seinen individuellen Einsatz zum Erfolg seines Unternehmens bei – und das täglich.
      Und es sind auch individuelle Unachtsamkeiten, die erhebliche finanzielle Schäden verursachen können.
      Beispiele finden sich in allen Branchen und in jedem Unternehmen.

      • Der Personalchef hat sich bei der hausinternen Personalanforderung verschrieben oder verlesen
      • Ein Fördermittelantrag wurde nicht richtig ausgefüllt. Dem Unternehmen entgehen fest eingeplante Fördergelder.
      • Der Marketingleiter hat vergessen, einer Agentur fristgerecht zu kündigen, obwohl bereits ein Vertrag mit einer neuen Agentur unterzeichnet wurde.
      • Kundendaten mit „Rabattfaktor“ werden manuell in ein neues Abrechnungssystem übertragen. Durch fehlerhafte Eingabe werden Rechnungen zu niedrig ausgestellt. Eine Nachforderung ist nicht möglich, da zwischenzeitlich Verjährung eingetreten ist.
      • Ein Angestellter verschreibt sich versehentlich bei einer Überweisung, so dass die Transaktion fälschlicherweise auf das Konto einer in Insolvenz befindlichen Firma geleitet wird, deren Insolvenzverwalter es der Insolvenzmasse zuschlägt
      • Fehlerhafte Eingabe eines Mitarbeiters in das Lohnbuchungssystem führt zu überhöhten Bonuszahlungen/Gratifikationen. Aufgrund von Verfristung kann eine Rückforderung nicht erfolgen.
    • Dokumente

      Verkaufsunterlagen zum Produkt

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